Max und Moritz
2008

„Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen…“, heißt es in dem Vorwort zu den Streichen von Max und Moritz. 2008 mag als Wilhelm Busch Jahr gelten, weil wir des 100. Todestags des großen Dichters und Zeichners gedenken. Die Streiche der beiden Lausbuben gelten landauf landab als seine bekanntesten Werke und Zeichnungen. Wahrscheinlich haben alle Menschen, die dort vorkommen, tatsächlich gelebt und eine Dorfgemeinschaft gebildet, in der nicht nur die Lausbuben Lausbuben sind; eine Gemeinschaft, in der sich die Figuren als Geizkragen, Pedanten, Tratschtanten und Schnapsnasen präsentieren und in der Max und Moritz eigentlich nur auf die menschlichen Schwächen der Erwachsenen reagieren. Und deshalb können sich die Kinder auch so richtig mit Max und Moritz identifizieren, selbst wenn die Streiche, die die Lausbuben spielen, eigentlich gar nicht nett, geschweige denn nachahmenswert sind. Daher können sie, wie ihr ja alle wisst, auch nicht strafbar ausgehen. Nur ein so grausames Ende wie bei Wilhelm Busch sollen sie bei uns in Trebgast nicht finden. Wie die Sache ausgeht, verraten wir an dieser Stelle nicht. Das müsst ihr euch schon selbst ansehen!
Jürgen Peter
Witwe Bolte
Ute Groß
Böcksche
Dr. Christine Kammerer
Hahn
Stefanie Schlie
Federvieh u. Maikäfer
Francesca Canola
Diana Hentschel
Annika Ködel
Elisabeth Feulner
Paula Kammerer
Saskia Luthardt
Max
Niki Peter
Moritz
Matthias Stammer
Schneider Böck
Alfred Wruck
Lehrer Lämpel
Georg Küfner
Onkel Fritze
Siegfried Küspert
Meister Bäcker
Heinz Petri
Jürgen Peter
Meister Müller
Jochen Leithoff
Bauer Mecke
Helmut Vogler
Spitz
Jakob Kammerer
Maikäfer
Moritz Weinmann

